Press

Märkische Oderzeitung MOZ 10.03.2019

»Gemalte Bildarchitektur«
»Mehr als 20 Kunstwerke der Berlinerin sind bis zum 14. April unter dem Motto „Geheimnis der Farben“ in der Fürstenwalder Galerie am Dom zu sehen. Die Künstlerin, mit internationaler Erfahrung und einem Studium der Bildenden Kunst, sucht in ihren gemalten Bilderarchitekturen nach der Balance zwischen rationalen, surrealen und emotionalen Elementen. Die Künstlerin wurde von der Domgalerie angesprochen. „Ihre Werke sind uns bei der Art Brandenburg aufgefallen. Da haben wir die Malerin zu uns eingeladen“, erzählt Birgit Henschel…..«

Märkische Oderzeitung MOZ 28.09.2018

»Farben, als ob sie Licht wären«
»Seit dieser Woche sind in der Berlin-Hoppegartener Rathaus Galerie Bilder der Berliner Malerin Christin Lutze zu sehen. Unerwartet farbenfroh erstrahlen die sonst schlicht weißen Wände. Warme bis ins Rot strahlende Orangetöne, schroff kombieniert mit türkisfarbigen Flächen, die auch mal ins Azurblau verlaufen, um sich dann zu vergrünen, sind zu sehen.«

Rhein-Neckar-Zeitung 11.07.2013

»Ihre Orte des Lebens sind menschenleer«
»Keine kalten Monster, keine Wüsten aus Stein, Staub und Dreck, sondern fantastische Orte des Lebens, bewegt und deshalb in ständiger Veränderung: Das sind die Stadtansichten, Häuser und Landschaften der 37-jährigen Christin Lutze, die das Kunsthaus Klüber am Marktplatz noch bis zum 26. Juli unter dem Aspekt ‚Farbe als Motor einer kurvenden Melodie‘ (Christoph Tannert) präsentiert.«

Märkische Oderzeitung MOZ 11.12.2016

»Christin Lutze stellt im Kloster Chorin aus«
»Die Farben sind so intensiv, dass sie wie Licht wirken. Wie ein „Wunderlicht“. Christin Lutze hat ihre aktuelle Ausstellung im Kloster Chorin deshalb unter genau dieses zauberhaft und gleichzeitig mystisch klingende Motto gestellt. Die Berliner Malerin zeigt in der Galerie Eitempera- und Ölarbeiten. Eigens für „Wunderlicht“ hat die Berliner Künstlerin unter anderem Barnimer Kirchen „beleuchtet“ und auf die Leinwand gebannt. Etwa das Gotteshaus von Golzow und das von Hohenfinow.«

 

Bucher Bote 07.01.2016

»Sog der Perspektiven«
»Ihre Bilder tragen Namen wie Steiler Pfad, Im Sog der Perspektiven oder Utopia und sind tiefgehende, farbintensive Raumlandschaften, in denen sich rationale und surreale Elemente mischen. Dabei entstehen verschrobene, verzerrte Blickwinkel auf Orte und Dinge; unaufdringlich, ohne Detailverliebtheit, aber in warmen, lichterfüllten Farbtönen.
Die Malerin dieser Werke ist Christin Lutze, eine gebürtige Pankowerin. Sie arbeitet im Atelierhaus Alte Lederfabrik im Ortsteil Französisch-Buchholz, wenige Minuten vom S-Bahnhof Blankenburg entfernt. Gleich im Anschluss an ihr Meisterschüler-Studium an der Universität der Künste bezog die 38-Jährige ihr 50 Quadratmeter großes Atelier in dem Haus. Seit über zehn Jahren arbeitet sie nun dort und fühlt sich wohl dabei.
Bei den Ateliers in der Alten Lederfabrik handelt es sich um vom Berliner Senat geförderte Flächen für Künstlerinnen und Künstler. Vermieterin ist die gemeinnützige Gesellschaft für StadtEntwicklung GmbH, die im Auftrag des Landes Berlin Wohn- und Arbeitsraum für besondere ›Bedarfsgruppen‹ anbietet. Zu diesen besonderen Bedarfsgruppen gehören auch Künstler. Beworben hat sich Christin Lutze seinerzeit über das Kulturwerk Berufsverband bildender Künstler Berlin e. V., das die Ausschreibungen für geförderte Ateliers organisiert. Christin Lutze schätzt an ihrem Arbeitsort den niedrigen Mietzins und die Ruhe der Umgebung.«

Volksstimme Stendal 18.09.2015

»Berlinerin malt Stendaler Motive«
»Seit dem 25. August hat Malerin Christin Lutze ihr Atelier im Haus der Stendaler Kaschade-Stifung. Dort bringt sie Motive aus der Altmark mit Pinsel und Farbe zu Papier. Einige ihrer Bilder liegen bereits zum Trocknen auf einem Tisch. In überwiegend warmen Farben sind darauf Stendaler Straßenszenen dargestellt. In Stendal habe sie hervorragende Arbeitsbedingungen und idyllische Motive. ›Hier bin ich viel geruhsamer‹, sagt die Malerin. Menschen sucht man in Christin Lutzes Bildern vergebens, aber sie zeichnet die Spuren von Menschen. Hauptthemen Ihrer Bilder sind Perspektive, Licht und Architektur.«

Weinheimer Nachrichten 09.07.2012

»Das Leben mit Träumen verschwistern«
»WEINHEIM. Am Marktplatz herrscht geschäftiges Treiben, an diesem milden Sommerabend. Die Menschen haben nach Shopping und Straßen-Attraktionen eine Siesta eingelegt. Alle Tische der Restaurants, Cafés und Bistros sind besetzt. Und zwischen Pasta, Eis und kühlen Drinks, kann man auch Kunst genießen. Denn die mehrfach mit renommierten Kunstpreisen ausgezeichnete Berliner Malerin Christin Lutze zeigt ihre großformatigen Bilder im Kunsthaus Klüber.«

 

 

Lipppische Landeszeitung 26.11.2009

»Wo die Farbe Räume schafft«
»Tausche Berlin gegen Schwalenberg: Seit Oktober arbeitet die Berlinerin Christin Lutze als neue Stipendiatin des Landesverbandes im Künstlerhaus der Malerstadt. ›Vom Lebensrythmus her ein krasser Unterschied‹, sagt sie. Ihr Thema dagegen hat sie nur leicht angepasst: Ihre urbanen Landschaften werden für eine Weile kleinstädtischer geprägt sein.« 

Lippisches Kultur-Journal 09.05.2010

»212 Tage über Normalnull«
»Schon im Treppenhaus leuchten sie dem Besucher entgegen: Stadtansichten in strahlenden, warmen, mediteranen Farben. Ihre Erschafferin, Christin Lutze, ist Stipendiatin des Landesverbandes Lippe in Schwalenberg.«

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