Pressespiegel

18.09.2014
Volkstimme Stendal
»Berlinerin malt Stendaler Motive«
Seit dem 25. August hat Malerin Christin Lutze ihr Atelier im Haus der Stendaler Kaschade-Stifung. Dort bringt sie Motive aus der Altmark mit Pinsel und Farbe zu Papier.
02.05.2014
Volksstimme Stendal
»Christin Lutze ist die neue Künstlerstipendiatin in Stendal und nimmt ihre Arbeit im August auf«
Die Kaschade-Stiftung empfängt Christin Lutze als zweite Künstler-stipendiatin in Stendal. Die Berlinerin setzte sich gegen 76 Bewerber durch und wird sechs Wochen in der Hansestadt verbringen.
07.01.2014
Bucher Bote
»Die bildende Künstlerin fand ihren Platz in der "Alten Lederfabrik"«
Ihre Bilder tragen Namen wie »Steiler Pfad«, »Im Sog der Perspektiven« oder »Utopia« und sind tiefgehende, farbintensive Raumlandschaften, in denen sich rationale und surreale Elemente mischen. Dabei entstehen verschrobene, verzerrte Blickwinkel auf Orte und Dinge; unaufdringlich, ohne Detailverliebtheit, aber in warmen, lichterfüllten Farbtönen.
06.02.2013
Kreiszeitung-Wochenblatt Stade
»Berliner Malerin im Pförtnerhaus«
In das gemütliche Pförtnerhaus an der Bremervörder Straße in Stade ist wieder Leben eingekehrt. Anfang Dezember hat Malerin Christin Lutze (37) aus Berlin vorübergehend das Domizil bezogen. Die Künstlerin erhielt von der Stader Kulturstiftung das Stipendium "Stader Uul" und nutzt das historische Pförtnerhaus noch bis Ende Februar als Atelier.
31.01.2013
Stader Tageblatt
»Eine Besucherin aus der Hauptstadt«
»Wie aus der Zeit gehoben wirkt das kleine Pförtnerhaus an der viel befahrennen Bremervörder Strasse. Einladen sieht es aus. Drinnen arbeitet eine blonde Frau mit Pinseln und Ölfarben an kleinformatigen Leinwänden.«
11.07.2012
Rhein-Neckar-Zeitung
»Ihre Orte des Lebens sind menschenleer«
»Keine kalten Monster, keine Wüsten aus Stein, Staub und Dreck, sondern fantastische Orte des Lebens, bewegt und deshalb in ständiger Veränderung: Das sind die Stadtansichten, Häuser und Landschaften der 37-jährigen Christin Lutze, die das Kunsthaus Klüber am Marktplatz noch bis zum 26. Juli unter dem Aspekt „Farbe als Motor einer kurvenden Melodie“ (Christoph Tannert) präsentiert.«
09.07.2012
Weinheimer Nachrichten
»Das Leben mit Träumen verschwistern«
»WEINHEIM. Am Marktplatz herrscht geschäftiges Treiben, an diesem milden Sommerabend. Die Menschen haben nach Shopping und Straßen-Attraktionen eine Siesta eingelegt. Alle Tische der Restaurants, Cafés und Bistros sind besetzt. Und zwischen Pasta, Eis und kühlen Drinks, kann man auch Kunst genießen. Denn die mehrfach mit renommierten Kunstpreisen ausgezeichnete Berliner Malerin Christin Lutze zeigt ihre großformatigen Bilder im Kunsthaus Klüber.«
20.08.2011
Kulturkurier Berlin
»Utopia«
»Christin Lutzes Bilder zeigt im Museum Tempelhof phantastisch anmutende Welten, deren surreale Anmutung die Betrachter in den Bann ziehen. Der Blick kann frei in der Landschaft des Bildes wandern, über imaginäre Treppen hinauf und hinab schweifen, kann durch Türwölbungen treten, die in unbekannte Räume führen.«
29.08.2010
Märkische Oderzeitung
»Treppen in den Himmel«
»Altlangsow (moz) Die Bilder sind menschenleer, großformatig, farbenfroh und futuristisch: „Mirabilis“ hat Malerin Christin Lutze ihre Ausstellung – oder die fiktive Stadt? – genannt. Neun Bilder sind im Ausstellungsraum des Schinkelschen Schul- und Bethauses zu sehen.«
17.06.2010
Berliner Morgenpost
»Die Stadt im Haus«
»Die Berliner Künstlerin und UdK-Meisterschülerin Christin Lutze zeigt in der Schwartzsche Villa eine Auswahl ihrer Gouachen, Lithographien und Eitempera-Arbeiten. Die Stadtbilder, Häuser und Landschaften ...«
09.05.2009
Lippisches Kultur-Journal
»212 Tage über Normalnull«
»Schon im Treppenhaus leichten sie dem Besicher entgegen: Stadtansichten in strahlenden, warmen, mediterranen Farben. Ihre Erschafferin, Christin Lutze, ist Stipendiatin des Landesverbandes Lippe in Schwalenberg. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Ina Weißflog gestaltet sie jetzt ihre Abschlussvorstellung.«
01.12.2008
Lippische Wochenschau
Neue Stipendiatinnen im Künstlerhaus Schwalenberg
»2007 hatte die Kulturagentur des Landesverbandes Lippe erstmals wieder Stipendien für Bildende Künstler in Schwalenberg vergeben und damit eine Tradition aufgenommen, die bereits von 1986 bis 2003 existierte, aber aus finanziellen Gründen pausieren musste. Nun haben die beiden Stipendiatinnen für die Saison 2008/2009 das Künstlerhaus in der malerischen Stadt bezogen.«
26.11.2008
Lippisches Kultur-Journal
Wo die Farbe Räume schafft
»Tausche Berlin gegen Schwalenberg: Seit Oktober arbeitet die Berlinerin Christin Lutze als neue Stipendiatin des Landesverbandes im Künstlerhaus der Malerstadt. "Vom Lebensrythmus her ein krasser Unterschied", sagt sie. Ihr Thema dagegen hat sie nur leicht angepasst: Uhre urbanen Landschaften werden für eine Weile kleinstädtischer geprägt sein.«
29.08.08
Berliner Zeitung
Sieben malen am Meer
»Das vierte "Pleinair" hat Peter Berndt, Anne Cirkola, Edwin Hagendoorn, Jürgen Leippert (Abb.), Christin Lutze, Vessela Posner und Hermann Spörel nach Usedom geführt, um dort zu malen. Sie haben sich die faszinierende Küstenlandschaft auserkoren und sich ihr mit großer Intensität gewidmet.«
24.07.2008
Hamburger Abendblatt
Weit mehr als nur Meer
»Ausstellung Die Galerie Rose zeigt noch bis zum 30.8. die Bilder des Projekts "7 malen am Meer". Entstanden sind die Bilder auf Usedom«
19.01.2006
Märkische Oderzeitung
Imaginäre Stadtlandschaften im Museum
»Eisenhüttenstadt (suw/GMD) Das Städtische Museum beginnt das neue Jahr mit einer großen Personalausstellung. Ab Sonnabend sind hier Arbeiten der Künstlerin Christin Lutze zu sehen.«
Heft 1.2006
Oldenburgische Landschaft
Von Berlin nach Ostfriesland
»Dem Ehepaar Guhl ist ein Ausstellungskonzept gelungen, das über-regional bekannte Künstlerinnen und Künstler in den hohen Norden geführt und so im Nordwesten aktuelle Kunst vorgestellt hat. Unter dem Titel „Geheimnis des Sichtbaren“ entführt Christin Lutze mit ihrer Malerei in visionäre Landschaften.«


Aktuelles Archiv Links Presse Kontakt